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Erkältungszeit

Allerorten hört man es jetzt Husten und Schniefen, die Erkältungszeit ist da. Hierbei ist zunächst der einfache grippale Infekt, also die Erkältung, von einer echten Virusgrippe zu unterscheiden. Bei der echten Grippe muss immer ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie also hohes Fieber bekommen, Muskel und Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und ein starkes Krankheitsgefühl wie aus dem Nichts entwickeln, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Er kann Ihnen dann gezielt die richtigen Medikamente verordnen. Wenn Sie schwanger sind, oder stillen, oder einer der Risikogruppen (Bluthochdruck, Diabetes, Grüner Star, vergrößerte Prostata) angehören, sollten Sie ebenfalls zunächst einen Arzt aufsuchen, aber auch wenn die Erkältung nicht nach 5 – 7 Tagen abklingt.
Generell sollten Sie sich während der Erkältung viel Ruhe und Schlaf gönnen und viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Die typischen Symptome lassen sich dabei sehr gut mindern:

Für den auftretenden Schnupfen sind abschwellende Nasentropfen oder Nasensprays zu empfehlen. Bei besonders empfindlichen oder angegriffenen Nasen empfiehlt es sich Präparate mit einer zusätzlich pflegenden Komponente, wie Dexpanthenol, ätherischen Ölen oder Zink, zu verwenden. Egal für welches Sie sich entscheiden, keines dieser abschwellenden Mittel sollte länger als eine Woche verwendet werden, da es sonst zu einem Gewöhnungseffekt der Nasenschleimhaut kommt. Milde abschwellende und befeuchtende Präparate enthalten Meersalz, Kochsalz oder Emser Salz und können länger verwendet werden. Oftmals helfen auch Nasenspülungen mit einer Nasendusche und den entsprechenden Präparaten, die ebenfalls Meersalz oder Emser Salz enthalten.
Ein Schnupfen kann ebenfalls durch die Gabe von Präparaten behandelt werden, die neben Eisenkraut, Enzianwurzel, Gartensauerampferkraut, Holunderblüten und Schlüsselblumen enthalten. Die pflanzlichen Inhaltsstoffe wirken dabei direkt auf die Nasennebenhöhlen. Sie sollen mit viel Flüssigkeit und vor dem Essen eingenommen werden.

Beim Husten ist ein trockener von einem verschleimten, produktiven Husten zu unterscheiden, da grundsätzlich beide Arten einer unterschiedlichen Behandlung bedürfen.
Für den oft quälenden trockenen Husten sind hustenstillende Säfte, Tropfen, Dragees oder Pastillen zu empfehlen. Die pflanzlichen Präparate enthalten dabei Spitzwegerich, Eibischwurzel, isländisch Moos und Primelwurzel. Sie sind 15 min vor dem Essen einzunehmen. Die anderen Präparate enthalten Wirkstoffe, die direkt auf den Hustenreiz wirken und diesen unterdrücken.
Sobald der Husten produktiv wird, sich also Schleim bildet, muss die hustenstillende Behandlung abgebrochen und hustenlösende Präparate verwendet werden. Auch hier existieren zunächst gut wirksame pflanzliche Präparate, die Efeublätter und Thymiankraut enthalten. Es können aber auch Präparate mit Acetylcystein oder Ambroxol verwendet werden. Generell gilt bei der Einnahme von hustenlösenden Arzneistoffen, dass diese nicht später als 2 – 4 Stunden vor dem Zubettgehen zu nehmen sind, um eine Beeinträchtigung des Schlafs durch das Abhusten zu vermeiden.

Sollte die Erkältung ebenfalls Schmerz und Fieber beinhalten, so können auch diese Symptome gut behandelt werden. Hier bieten sich Präparate an, die Acetylsalicylsäure bei Schmerzen oder Paracetamol bei Fieber enthalten. Generell gilt auch hier: bei hohem Fieber und starken Schmerzen, die länger andauern, suchen Sie bitte einen Arzt auf. Weiterhin sollten die Präparate nach einer Mahlzeit eingenommen werden, um den Magen zu schonen. Paracetamol sollte keinesfalls vor oder nach Alkoholgenuß genommen werden. Es existieren auch Kombinationspräparate, die zusätzlich Vitamin C, Hustenstiller oder Hustenlöser, nasenabschwellende Wirkstoffe und/oder Koffein enthalten. Hier sollte die Auswahl eng mit Ihrem Apotheker erfolgen.

Zusätzliche Maßnahmen können Erkältungsbäder (bei Fieberfreiheit) oder Inhalationen mit Kiefernnadelöl und Eukalyptusöl darstellen. Hier wirken jeweils ätherische Öle, die zu einem Lösen des Schleims in Nase und Lunge führen.

Auch Arzneitees führen häufig zu einer Linderung einzelner Symptome. So wirken Mischungen aus Eibischwurzel, Fenchel, isländisch Moos, Spitzwegerichblätter und Süssholzwurzel hustenlindernd. Mischungen aus Holunderblüten und Lindenblüten sind gut zur Erhöhung der körpereigenen Abwehr, da sie die Körpertemperatur erhöhen können. Dementsprechend sind sie bei bereits vorhandenem Fieber nicht zu verwenden. Anisfrüchte, Kamillenblüten und Thymiankraut sind dagegen gut für die Behandlung von Schnupfen geeignet.

Bei Schnupfen hat sich ebenfalls die Behandlung mit Rotlicht bewährt. Sie sollten ebenfalls auf den Hautschutz der Nasenflügel und Oberlippe mit Fettsalbe achten.

Die Raumluft sollte im Winter angefeuchtet sein. Sie sollten sich gesund und vitaminreich ernähren und möglichst auf das Rauchen und den Alkohol verzichten. Achten Sie generell darauf ihre Hände und Füße warm zu halten. Hier könnten warme Fußbäder eine gute Alternative sein.

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