de en

Apotheke geht auch anders!

Versand erfolgt ab 50,00 € kostenlos!

 

  • Rechnung
  • Vorkasse
  • Nachnahme
  • Kreditkarte

0345 - 521626122

info@apozilla.de

Ihr Warenkorb ist noch leer.

Tipps und News

14.02.2014

Die „Pille danach“ – die Rezeptpflicht bleibt!

 

Viele Experten waren für die Freigabe des Arzneimittels, doch Bundesminister Gröhe hält an der Rezeptpflicht fest.

 

Doch was spricht gegen die Freigabe der „Pille danach“?

Der Fachverband der Gynäkologen und die Bundesärztekammer halten die Einnahme des Präparats für möglicherweise gefährlich. Die „Pille danach“ stellt einen gravierenden Eingriff in den Hormonhaushalt dar und sie könne in Einzelfällen "schwere“ Nebenwirkungen haben, wie beispielsweise Migräne, Übelkeit, Erbrechen und Unregelmäßigkeiten bei den darauf folgenden Zyklen.

 

Die Familienberatung „pro familia“ äußerte den Verdacht, dass es keine uneigennützige Aussage der Ärzteschaft ist – schließlich verdienen die Ärzte an der Beratung und Verschreibungspflicht.

 

Was spricht für die Freigabe der „Pille danach“?

13% aller erwachsenen Frauen haben die „Pille danach“ schon einmal genommen, Tendenz steigend.

"Die 'Pille danach' stärkt das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung", so Vorstandschefin Daphne Hahn gegenüber tagesschau.de: "Frauen sollten sich das gut verträgliche Mittel schnell in einer Apotheke besorgen können, wenn sie es benötigen. Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, warum sie in Deutschland einen Hindernislauf absolvieren müssen, bis sie die Pille danach endlich einnehmen können."

Ein weiterer Grund liegt laut Hahn darin, dass die meisten Verschreibungen montags und dienstags erfolgen, also nach der Verhütungspanne am Wochenende. Je früher die  „Pille danach“ jedoch genommen wird, desto zuverlässiger ist deren Wirkung.

 

Wie steht der Bundestag zur Freigabe?

Die Opposition im Bundestag sieht es ähnlich wie „pro familia“ – Katja Dörner (grüne Gesundheitspolitikerin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende) betont gegenüber tagesschau.de: "Jede Stunde zählt. Die Rezeptausstellung durch einen Arzt stellt eine überflüssige und vermeidbare Hürde dar."

 

Gesundheitsminister Gröhe sieht das ganz anders und äußert sich wörtlich: "Die Sexualaufklärung ist gut. Bei uns sind die Schwangerschaftsabbrüche von Teenagern rapide gesunken, während sie in anderen Ländern mit rezeptfreier 'Pille danach' sogar angestiegen sind."

 

Gestern, am 13.02.2014, wurde nun entschieden, dass die Rezeptpflicht der „Pille danach“ bleibt, denn neuere Studien zeigen, dass die Wirksamkeit auch stark durch das Körpergewicht der Patientinnen beeinflusst wird. Bei Fragen oder Unsicherheiten haben die Frauen einen direkten Ansprechpartner. Diese Argumente wogen im Bundestag schwerer als die Tatsache, dass die Wirksamkeit der „Pille danach“ in den ersten 24 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr am höchsten ist.

Schutz durch Impfungen

Die Grundlage der Gesundheitsvorsorge im deutschen Gesundheitssystem bilden Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen. In Deutschland besteht momentan keine Impfpflicht. Die am Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin tätige Ständige Impfkommission (STIKO) veröffentlicht jedoch jährlich die aktuellen Impfempfehlungen. Dieser „Impfkalender“ gibt einen Überblick über Art und Zeitraum der empfohlenen Standardimpfungen. (ww.rki.de) Leider ist die Impfbereitschaft in der Bevölkerung unzureichend. Die Ursachen reichen von philosophischen und religiösen Gründen bis hin zu Informationsdefiziten. Krankheiten werden unterschätzt, weil sie nur noch selten auftreten bzw. mit dem trügerischen Begriff „Kinderkrankheiten“ bezeichnet werden. Auch die Angst vor Impfkomplikationen und Impfschäden trägt zur Impfmüdigkeit bei. Dabei zeigen Statistiken, dass impfbedingte Komplikationen viel seltener sind als Komplikationen aufgrund einer Infektionskrankheit. Der Nutzen einer Impfung überwiegt das mögliche Risiko. Außerdem schützt die Impfung neben der geimpften Person auch ungeimpfte Kontaktpersonen vor einer Ansteckung. Weitere Argumente für den Impfschutz sind die Globalisierung und die Reisefreudigkeit der Menschen. Die gesteigerte Mobilität erhöht die Gefahr, dass in Deutschland fast eliminierte Erreger wieder eingeschleppt werden.
Impflücken führen dazu, dass vermehrt Infektionen auftreten, die mit hohen Durchimpfungsquoten ausgerottet werden könnten. Ein hoch aktuelles Beispiel ist das Aufflammen der Masern. Bis Mitte Juni 2013 wurden dem Robert-Koch-Institut 905 Masernfälle übermittelt. Das ist ein Mehrfaches der Vorjahresmeldungen. In einigen Bundesländern mussten vorübergehend sogar Schulen geschlossen werden. Jedoch sind nicht nur Kinder erkrankt. Etwa 47% der Betroffenen waren Erwachsene ab 20 Jahren. Die STIKO empfiehlt bereits seit 2010 die Impfung für alle nach 1970 geborenen Erwachsenen, wenn sie nur einmal oder gar nicht gegen Masern geimpft sind. Diese Bevölkerungsgruppe weist besonders hohe Impflücken auf, sodass jeder der betreffenden Altersgruppe seinen Impfstatus überprüfen sollte. Informationen und Hilfen zum Impfcheck bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter impfen-info.de. Die Elimination der Masern wird bis 2015 für die europäische Region angestrebt. Zum Erreichen der Bevölkerungsimmunität sind hohe Impfquoten >95% erforderlich. Bislang wird diese Quote selbst bei Schulanfängern nur in einzelnen Bundesländern erreicht.  Dabei stehen sichere und verträgliche Impfstoffe zur Verfügung. Verwendet werden Kombinationsimpfstoffe, die vor Masern, Mumps, Röteln und ggf. Varizellen (Windpocken) schützen. Kinder sollten im Zuge der Grundimmunisierung zweimal im Abstand von mind. 4 Wochen geimpft werden. Bei Erwachsenen empfiehlt die STIKO eine einmalige Impfung.
Anders verhält es sich bei der Grippe. Der Influenzavirus verändert sich stetig, sodass jedes Jahr ein neuer angepasster Impfstoff hergestellt werden muss und keine lebenslange Immunität erreicht werden kann. Die STIKO empfiehlt die jährliche Grippeimpfung für Kinder, Ältere, Schwangere und geschwächte bzw. chronisch kranke Personen. Ebenfalls sollten sich Angehörige der Gesundheits-berufe gegen Grippe impfen lassen.              

Die Impfung schützt gerade diese Risikogruppen vor möglichen schweren Komplikationen einer  Influenza. Die Impfbereitschaft ist auch hier zu gering, weil immer wieder Irrtümer kursieren. So fürchten viele Menschen grippeähnliche Symptome nach der Impfung. Der verabreichte Impfstoff enthält nur abgetötete Viren, sodass keine Infektion mit Influenzaviren ausgelöst werden kann. Beschwerden nach der Impfung begründen sich meist durch bereits vor der Impfung bestehende Erkrankungen.  Erst durch die Aktivierung des Immunsystems bei der Impfung zeigen sich Krankheitssymptome. Deshalb sollte der Impftermin nur im gesunden Zustand wahrgenommen werden.                         

Gegen Impfreaktionen (z.B. Fieber) bei Kindern stehen wirksame und verträgliche homöopathische Mittel zur Verfügung (Viburcol®). Fiebermittel sollten nach Möglichkeit nicht gegeben werden, da diese die gewünschte Immunreaktion beeinträchtigen können. Erfreulicherweise gibt es auch eine Alternative zur Spritze. Für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren empfiehlt die STIKO seit diesem Jahr einen Grippeimpfstoff, der nicht gespritzt, sondern in die Nase gesprüht wird (Fluenz Nasenspray®). Auf diese Weise wird dem Kind der kleine Piks erspart und die Impfung besser verkraftet.

 

30.08.2013

Quälgeister

 

Die Schulzeit geht gerade wieder los und damit stecken auch wieder die Schulkinder ihre Köpfe zusammen, um diese über ihren Aufgaben rauchen zu lassen, oder die neuesten und geheimsten Neuigkeiten auszutauschen. Das kann dann wieder den einen oder anderen Fall zur Verbreitung von kleinen Plagegeistern, den Kopfläusen führen.

Zunächst einmal, Kopfläuse sind nicht das Ergebnis von unhygienischen Zuständen, sie hangeln sich schnell mit ihren zu Greifern umgebildeten Gliedmaßen von Haar zu Haar und sind nicht durch normales Haare waschen mit Shampoo zu vermeiden, oder gar zu bekämpfen.

 

Die Eier, auch Nissen genannt, sind fest mit dem Haar in Kopfhautnähe verbunden. Die ausgewachsenen Läuse sind etwa 2 – 3,5 mm lang und stechen ihren Wirt mit ihrem Mundwerkzeug, was dann zum Hauptsymptom Juckreiz führt. Durch bakterielle Infektionen kann es sogar zur Ausbildung eines Ekzems führen, das bevorzugt hinter den Ohren, am Hinterkopf und im Nacken zu finden ist.

Um die Plagegeister wieder los zu werden wird eine Kombination aus physikalischen, mechanischen und chemischen Mitteln verwendet.

Am gleichen Tag der Diagnose sollten die Haare mit einem Mittel gegen Kopfläuse gewaschen werden. Hierfür stehen in der Apotheke die Mittel bereit, die die Wirkstoffe enthalten, die auch vom Robert-Koch-Institut empfohlen werden: Allethrin, Permethrin und Pyrethrum, sowie einige Medizinprodukte, die Dimeticon und pflanzliche Öle enthalten. Hierbei ist besonders auf die richtige Einwirkungszeit zu achten. Sollte diese zu kurz gewählt werden, dann können unter Umständen nicht alle Läuse abgetötet werden.

 

Das erste Waschen mit dem Kopflausmittel und anschließendes nasses auskämmen tötet zwar die lebenden Läuse jedoch nicht alle Nissen. Nach 5 Tagen sollte erneut mit einem Nissenkamm das Haar sehr sorgfältig nass ausgekämmt werden. Hiermit werden frisch geschlüpfte, noch nicht bewegungsfähige Larven entfernt. Für die eventuell später geschlüpften Läuse muss dann noch mal am Tag 9 oder 10 mit dem entsprechenden Mittel die Haare gewaschen werden. Der Erfolg wird dann am Tag 13 und zur Sicherheit auch noch mal am Tag 17 durch das nasse Auskämmen mit dem Nissenkamm kontrolliert.

Wenn die angegebenen Maßnahmen konsequent durchgeführt werden, sind die Läuse bald Geschichte und das nervige Jucken vergessen. Übrigens: der Befall mit Kopfläusen ist meldepflichtig, also informieren sie die Schule oder die Kita, damit dort die geeigneten Maßnahmen ergriffen werden  können.

 

30.06.2013

Abnehmen – Fit für den Sommer!

 

Viele wollen vor Beginn der Bikinizeit noch „schnell“ ein paar Pfunde abnehmen. Doch schon hier taucht der erste Denkfehler auf. Egal welche Diät gewählt wird, schnell Gewicht zu reduzieren birgt auch immer die Gefahr „schnell“ wieder zuzunehmen. Der gefürchtet Jojo-Effekt greift häufig.

 

Sinnvoller ist es, sich langfristige Ziele zu stecken. Eine Gesamtgewichtsreduktion von 5-10kg im Jahr, ist längerfristig gesehen Erfolg versprechender.

Am Anfang jeder Diät stellt sich die Frage, welche am Effektivsten ist. Einseitige Diäten wie Low-Carb oder Atkins sind eher schlechter geeignet. Da sie sehr einseitig sind könnten Mangelerscheinungen auf treten.

 

Um dauerhaft abzunehmen muss der Körper zwingend mehr Kalorien am Tag verbrauchen, als zugeführt werden. Da es immer einen bestimmten Grundumsatz gibt, den zu unterschreiten Gesundheitliche Risiken birgt, sollte vielmehr ein höherer Verbrauch durch Sport erzeugt werden.

 

Zusätzlich gibt es spezielle Nahrungsergänzungsmittel. Einige basieren auf dem Prinzip der Quellung. Diese Medizinprodukte quellen im Magen auf, und man isst automatisch weniger.

Zu dieser Kategorie gehört zum Beispiel Akiba oder Figur-Verlan.

 

Eine andere Möglichkeit ist das Weglassen einer Hauptmahlzeit, welche durch spezielle Drinks ersetzt wird. Hier gibt es unzählige Anbieter. Bekannt sind zum Beispiel Almased, AM Formula Mark Warnecke, Body Attack oder Reduform.

 

Eine andere Möglichkeit stellt die verringerte Fettresorption dar. Bestimmte Präparate verringern die aus der Nahrung aufgenommenen Fette. Lange bekannt ist hier Formoline L112, neu dazu gekommen ist Alli. Der Wirkstoff Orlistat hemmt bis zu 25% der aufgenommenen Fette, aber auch nur dafür ist es geeignet. Da es auch zahlreiche Nebenwirkungen hat, sollte man sich vorher ausreichend beraten lassen.

 

Aber egal welches Mittel man unterstützend nimmt, dauerhafter Erfolg ist von einer Ernährungsumstellung und körperlicher Betätigung abhängig.

 

Apozilla - Große Auswahl von A bis Z

Sie suchen günstige Arzneimittel aus einer sicheren, zuverlässigen deutschen Versandapotheke mit schnellem Lieferservice? Dann sind Sie hier richtig! Wir führen eine große Auswahl an Arzneimitteln deutscher und internationaler Hersteller. Natürlich führen wir auch Kosmetikartikel, aber auch Verbandstoffe, Hilfsmittel und Nahrungsergänzungsmittel, egal ob für Sportler, Diabetiker oder für Ihr Haustier. Sie haben Ihr gewünschtes Produkt noch nicht gefunden?
Dann kontaktieren Sie uns per Mail oder rufen uns an! Wir beraten Sie gern und helfen weiter.
Wir freuen uns auf Ihre Bestellung!
Bezahlen können Sie bei uns mit PayPal, Vorkasse, auf Rechnung (ab der 2. Bestellung), Nachnahme und Kreditkarte!

Ihr Team von Apozilla.de

* Standardverkaufspreis (Unverbindliche Preisempfehlung) der in der Apotheke vor Ort außerhalb eines Aktionszeitraumes gültig ist. Basierend auf der Arzneimittelspezialitäten Taxe (Lauer-Taxe).